Karmaauflösung
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Mo
09
Apr
2012
....sondern das Gegenteil der Geburt
In diesem Zusammenhang erfreut und erwärmt sich mein Herz durch solche wunderschönen und aussergewöhnlichen Begegnungen. Für mich ist jedes Mal, wenn ich jemanden das Tor zu einer verstorbenen oder lebenden Seele öffnen darf ein aussergewöhnliches Erlebnis und Geschenk. Niemals weiss ich, was kommen wird und bin immer wieder aufs Neue gespannt, welche spannende Geschichte das Leben nun erzählen möchte.
Einst durfte ich einer jungen Frau den Kontakt zu ihrer verstorbenen Großmutter ermöglichen. Es war sehr berührend. Diese junge Frau sagte mir im Anschluss, dass sie ihre Großmutter sehen konnte. In einem leeren Raum sah sie sie; teilweise sah sie nur eine Hälfte und sie schilderte, dass sie ihre Oma durchsichtig, leicht schattiert gesehen hat. Sie wollte nur wissen, ob es ihrer Oma jetzt gut geht, ob sie noch Schmerzen hat und ob sie ihre Uroma und ihr Kätzchen um sich hat. Sehr schmunzeln musste ich über die Frage, die sie bezüglich eines Backrezeptes stellen wollte. Ihre Oma sagte, dass es ihr gut ging und dass es eine schöne Beerdigung war und sie schöne Blumen ausgesucht habe. Interessant auch, dass die Großmutter sagte, was ihr Mann mit dem Haus machen soll, bei dem kürzlich die Wände nass wurden und eine Sanierung ansteht, die zu Lebzeiten noch gar nicht ansteht.
Die junge Frau konnte das Gespräch mit ihrer Oma selbst führen, sie selbst sehen, alles selbst wahrnehmen und sagte im Anschluss, dass war ihre Oma - genau so hat sie geredet, genau so war sie im Umgang.
Dieser Jenseitskontakt war für mich zutiefst berührend und war einfach nur schön.
Das sind Erlebnisse, die mein Herz immer wieder aufs Neue erwärmen und mir immer wieder bestätigen, dass der Tod eben nicht das Gegenteil von Leben ist. Mit der Geburt treten wir durch die Eingangstür in das Leben, wandern unseren Pfad entlang und am Ende des Pfades öffnen wir die Ausgangstür und treten dort hindurch und laufen weiter....
Mo
09
Apr
2012
Gerne möchte ich noch weitere Erfahrungen mittels dem Tarot mitteilen.
In manchen Foren biete ich gelegentlich kostenlose Legungen und lose aus den Interessenten eine Person aus, um ihr eine Frage zu beantworten.
Eine Gewinnerin aus der Auslosung fragte mich, wie es bei ihr beruflich weitergehen würde. Ich zog auf diese Frage die Karte "3 der Schwerter - Kummer". Der Name der Karte spricht schon für sich. Ich sagte ihr, dass ihr etwas in ihrem Beruf Kummer bereitet. Für mich sah es nach Ängsten und Sorgen um die Weiterbeschäftigung in ihrem Job aus. Verlustängste und dass es so aussieht, als würde ihr momentan der Durchblick fehlen.
Ich befragte das Tarot, was sie tun kann, um wieder den Durchblick zu bekommen. Auf diese Frage zog ich die Karte "Der Mond". Auch diese Karte spricht für eine kritische Phase, die es zu durchleben gilt und bestätigte dahingehend die erste Frage und daraufhin gezogene Karte. Ich schrieb ihr, dass es sich für mich so zeigt, dass sie ihrer Intuition folgen soll. Das, was in ihrem Inneren ist, in die Aussenwelt zu übertragen gilt. Es gilt auf die innere Stimme zu hören, was diese ihr sagt und mitteilen möchte.
Die Dame wusste scheinbar erst einmal nichts damit anzufangen. Doch sie meldete sich daraufhin nochmals und bestätigte mir wie folgt "jetzt ist mir vieles klarer.....ja es werden entscheidungen meiner seits kommen.....die ich gar nicht möchte aber machen muss....warum auch immer....das sagt mit mein bauchgefühl..... "
Ich schrieb ihr daraufhin zurück, dass ich ich natürlich irren kann und ich es mir in diesem Fall auch wünschen würde, da die Karten nicht wirklich positiv geprägt sind und es nicht immer leicht ist, negative Karten jemanden auch so zu offenbaren. Mir ist es lieber, ich kann jemanden positive und erfreuliche Deutungen überbringen.
Aber die Dame schrieb mir daraufhin zurück "du irrst nicht liebe daniela....es wird passieren....aber genau so ist das leben....ich kann damit
umgehen....mach dir keine gedanken..."
Mo
02
Apr
2012
Ich möchte heute gerne eine Bericht über eine Beratung mittels Tarot berichten.
Auf Grund meines derzeitigen Angebotes "Tarotlegung auf Spendenbasis" wandte sich eine Dame an mich, die mich fragte, wie es bei ihr in der Liebe weitergehen würde. Ich befragte die Karten und zog u.a. die Karte "10 der Schwerter - Grausamkeit". Der Name der Karte lässt bereits vermuten, dass es sich um keine schöne Karte handelt. Dennoch ist sie nicht so schlimm, wie man auf Grund des Namens annehmen würde.
Ich sagte ihr, dass es etwas gibt, das sie zuerst beenden muss. Es gibt in ihrem Leben noch etwas, was sie erst abschließen und einen Schlussstrich ziehen muss. Solange sie mental und gefühlsmäßig eine alte Geschichte nicht beendet hat, wird sich nichts Neues in ihrem Leben einfinden können, weil dafür kein Raum vorhanden ist.
Das Feedback sah so aus "ganz klasse! ich lebe in Trennung und schaffe es nicht wirklich,mich von meinem mann zu lösen" und ein weiterer Kommentar "du hattest soo Recht bei mir.....unglaublich".
So einfach kann Tarot helfen. In manchen Fällen ist man sich über die Hürden, die sich noch im Leben befinden einfach nicht bewusst. Man wünscht sich eine neue Liebe, ohne sich dessen bewusst zu sein, dass etwas energetisch noch am Arbeiten ist und das Neue deshalb noch gar nicht ins Leben treten kann.
So kann das Tarot diese Hindernisse oder das aufzeigen, was unterbewusst noch am Arbeiten ist, um mit dieser Erkenntnis neue Wege einschlagen zu
können.
Do
15
Mär
2012
Dieser Blog entstand daraus, dass in meinen Statistiken zu sehen war, mit welchen Suchbegriffen man auf meine Seite gestoßen ist.
Unter anderem war zu sehen, dass jemand den Suchbegriff "Schwanger & Tarot" eingegeben hat. Diese Suchkombination hat mich anfangs ziemlich zum Schmunzeln gebracht, gleichzeitig jedoch auch zum Nachdenken angeregt.
Die Frage, die sich mir stellte war, weshalb jemand eine Schwangerschaft mittels Tarot feststellen wollte.
Sicherlich gibt es Karten, wie z.B. Prinzessin der Scheiben oder auch Die Kaiserin, die eine Schwangerschaft ankündigen können.
Doch ich möchte jedem raten, in Falle einer solchen Vermutung dringend den Arzt aufzusuchen oder sich einen Schwangerschaftstest in der Apotheke zu besorgen.
Mi
07
Mär
2012
Gerne möchte ich weitere Erfahrungsberichte von meinen Testpersonen weitergeben, um sich ein Bild über solch einen Jenseitskontakt machen zu können.
Bei dem folgenden Beispiel handelt es sich um eine junge Frau, deren Partner einige Monate zuvor tödlich verunglückt ist. Es war schon ein seltsamer Zufall, dass diese Frau zu mir gefunden hat. Diese junge Frau fand genau in der Zeit zu mir, in welcher ich diese (neue) Art des Jenseitskontaktes für mich selbst erprobt habe und weiter erproben wollte. Denn wie ich bereits gesagt habe, habe ich diese Art des Jenseitskontaktes von der geistigen Welt übermittelt bekommen und war mir anfangs nicht klar, ob das eine Eingebung oder lediglich eine Einbildung war. Um dies herauszufinden benötigte ich Testpersonen, die sich teilweise aus meinem Bekannten- und Verwandtenkreis zur Verfügung stellten oder anschließend durch Hörensagen zu mir fanden.
Doch diese besagte Frau fand nicht durch Hörensagen oder ähnliches zu mir. Ich begegnete dieser jungen Frau bei meiner herkömmlichen Fahrt zu meiner Arbeitsstätte in der S-Bahn. Diese Frau war mir nicht bekannt, ich habe sie vorher noch nie bewusst wahrgenommen. Sie saß sich neben mich, irgendwie kamen wir ins Gespräch. So ging das einige Tage, dass wir uns auf dem Weg zur Arbeit begegnet sind und uns austauschten.
Nach einiger Zeit wurde das Gespräch persönlicher, sie erzählte mir davon, dass ihr Mann ca. ein Jahr zuvor bei einem Autounfall ums Leben kam. Sie hatte diesen plötzlichen Verlust nicht verkraftet. Sie erzählte mir, dass sie einige Tage zuvor einen sehr großen Streit hatten, der bis zum Unfalltag nur bedingt geschlichtet war. Zu der Trauer über den Verlust ihres Mannes, war dieser Verlust gleichzeitig mit enormen Schuldgefühlen belastet. Die junge Frau machte sich sehr große Vorwürfe, dass sie sich wegen (so nannte sie es im Nachhinein) Lappalie gestritten haben und diese endgültige Trennung durch den Tod im Streit vollzogen wurde.
Nach einigen Gesprächen stellte sich heraus, dass diese Frau sich mit dem Jenseits und auch mit Jenseitskontakten beschäftigte, da sie gerne mit ihrem Mann in Kontakt treten und sich mit ihm aussprechen bzw. ihm ihre Liebe mitteilen wollte. In diesem Gespräch sagte sie, dass sie jedoch Zweifel hätte, ein richtiges Medium dafür zu finden und auch Zweifel hat, dass das, was dieses Medium ihr sagt, der Wahrheit entsprach. Sie konnte es sich nicht vorstellen, dass eine Person, welche ihren Mann nicht kennt/kannte, wirklich in Kontakt mit ihm treten könne. Sie sagte, wenn das Medium ihr etwas sagen würde was zu ihrem Mann passt; aber während der Sitzung auch Dinge nennen würde, die so gar nicht auf ihren Mann zutreffen, würde sie die komplette Sitzung anzweifeln und in Frage stellen. Sie begründete es so, dass das Medium ja auch einfach nur gut geraten haben könnte und auf gut Glück etwas gesagt hat, was zufällig stimmte und andersherum der Rest nicht passte. Sie hatte sehr große Angst vor einer Sitzung mit einem Medium und dem, was sie richtiger- oder fälschlicherweise sagen könnte.
Für mich war das eine passende Kandidatin für den meinigen Jenseitskontakt, in der sie ihrem Mann selbst begegnen könnte und die Präsenz und die Aussagen ihres Mannes selbst erleben kann. Nun: Ich habe es ihr angeboten, sie mit ihrem Mann in Kontakt zu bringen, so dass sie das nachholen kann, zu dem sie vor dem Tod nicht mehr gekommen sind. Da ich noch in der Testphase war, habe ich ihr gesagt, dass ich es nicht garantieren kann, dass sie ihrem Mann begegnen wird (ich kann es auch heute noch nicht garantieren, da der Verstorbene auch die Begegnung wünschen muss). Sie war total begeistert und stimmte euphorisch dieser Begegnung zu.
Ende Teil I
Teil II folgt in Kürze
Fr
02
Mär
2012
Immer wieder wird meine Arbeit von Menschen als unseriös oder ähnlich dargestellt, welche sich selbst als Medium bezeichnen . Kommentare wie "Normale Menschen können nicht mit dem Jenseits kommunizieren" etc. musste ich mir schon des Öfteren anhören.
Die Frage, welche sich mir aufdrängt:
Aus welchen Gründen diese Menschen derart auf meine Arbeit reagieren?
Und eine weitere Frage ist:
Weshalb fangen auf einmal spirituelle Menschen an, andere Menschen und die Arbeit anderer Menschen zu klassifizieren und abzuwerten?
In meinen Augen besteht dort schon ein wesentlicher Widerspruch. Was ist da zugange? Denn weshalb der (unbewusste) Versuch sich durch solche Aussagen über andere zu stellen, obwohl wir doch alle gleich sind?
Warum sollten manche Menschen besser sein als andere? Oder andere Menschen über Fähigkeiten verfügen und andere über keine?
Scheinbar ist es so, dass die als Medium arbeitenden Menschen Angst um ihre Arbeit und Ihre vermeintlich herausragende Stellung haben. Und vielleicht in mir eine sehr große Konkurrenz und einen "Mythenzerstörer" sehen. Ich weiß nicht, ob es daran liegt, dass sie Angst haben, dass potentielle Kunden lieber ihren Verstorbenen selbst begegnen möchten anstatt ein Medium als Sprachrohr zu beauftragen. Ich selbst kann mir diesen Unmut nur mit unbewussten Ängsten erklären.
Zu den Fähigkeiten eines Menschen möchte ich Folgendes sagen:
Jeder Mensch wird mit den gleichen Fähigkeiten geboren, die lediglich unterschiedlich ausgeprägt und geschult sind.
Der eine Mensch ist besser im Visualisieren; bei dem anderen ist die Gefühlsebene besser ausgeprägt und er nimmt Verstorbene eher auf der Gefühlsebene wahr als diese bildlich vor sich zu sehen.
Der Unterschied in meinen Augen zwischen einem Medium und anderen Menschen ist lediglich, dass ein Medium die Fähigkeiten gelernt hat anzuwenden und darin geübt ist.
Dies bedeutet jedoch nicht, dass anderen Menschen diese Fähigkeit verwehrt wurde - sie benötigen darin lediglich eine Unterstützung und eine Hilfe. Und darin sehe ich meine Aufgabe!
Doch es bleibt dem Klienten überlassen, zu entscheiden, welche Art eines Jenseitskontaktes für ihn der geeignetere ist. Denn es gibt durchaus auch Klienten, die sich sicherer bei einem Medium
fühlen und den direkten Kontakt zu einem Verstorbenen scheuen, so wie es Klienten gibt, die ihren Verstorbenen lieber selbst begegnen und selbst mit ihnen sprechen möchten und für sie eine
Bereicherung ist, diesen ehemals lebenden Menschen nochmals wahrnehmen zu dürfen.
Einige Medien halten sich wirklich für "Sonderfälle" unter "Gottes vollkommenen Kindern". Viele Menschen, die sich als Medium bezeichnen, ist aber vollkommen klar, dass sie nur gut trainiert sind. Die meisten davon kommunizieren das auch offen und ehrlich. Was von Menschen zu halten ist, die etwas zu ihrem persönlichen Vorteil verschleiern versuchen, darf sich jeder sein eigenes Bild machen.
Di
28
Feb
2012
Bei meinem Angebot Seelengespräch haben Sie einen Einblick erhalten können, was Sie unter einem Seelengespräch verstehen können.
Nun möchte ich die Gelegenheit nutzen und Ihnen aus der Praxis ein Beispiel nennen. Es handelt sich dabei um eine junge Frau, die sich in meiner Testphase als Testperson zur Verfügung gestellt hat.
Diese junge Frau hatte enorme Schwierigkeiten mit einem Mann, welcher ihr seelisch sehr nahe stand, diese Verbindung jedoch mit sehr großen Problemen behaftet war. Diese Probleme führten schließlich dazu, dass der Kontakt von Seiten des Mannes abgebrochen wurde und die junge Frau damit nicht umgehen konnte. Der Mann verweigerte ihr eine Aussprache und eine Klärung der Situation. Die junge Frau konnte mit der Situation nicht umgehen und war vollkommen überfordert. Sie beschrieb es, dass ihre Gedanken nur noch darum kreisten und sie ihn nicht versteht, weshalb er so handelt und jeglichen Versuch einer Aussprache so vehement abblockt.
Die Frau erhoffte sich von dem Seelengespräch, dass sie Antworten auf ihre Fragen erhält und die Situation so verstehen und nachvollziehen kann, dass sie wieder zur Ruhe kommen kann.
Nun ging sie mit meiner Hilfe an die Türe, hinter der sich die Seele ihres Freundes befand. Sie öffnete sie und begegnete ihr. Sie schilderte, es sei ein Moment voller Liebe gewesen und in ihr bereits in diesem Moment eine innere Ruhe einkehrte.
Sie brachte jede Menge Fragen, welche sie zu ihrer Situation hatte, mit und so gingen wir diese Fragen im Einzelnen durch und sie bekam auf jede ihrer Fragen eine Antwort, die zu ihrer Situation passte und mit der sie auch etwas anfangen konnte.
Diese Aussprache, obwohl der dazugehörige Mann, nicht körperlich anwesend war, führte dazu, dass die junge Frau wieder in ihr seelisches Gleichgewicht zurückfand.
Einige Zeit später meldete sich diese Frau nochmals bei mir und teilte mir mit, es sei etwas unfassbares passiert, sie könnte es noch gar nicht glauben. Der besagte Mann hatte sich einige Zeit nach diesem Seelengespräch wieder bei ihr gemeldet und den Kontakt gesucht. Er hat diese Aussprache auf unbewusster Ebene wahrgenommen und gespürt, dass die Situation bereinigt war.
Mo
27
Feb
2012
Wie ich bereits unter den Jenseitskontakten beschrieben habe, erleben meine Klienten den Kontakt zu ihren Verstorbenen selbst.
Für viele Menschen liegt es im wahrsten Sinne des Wortes jenseits es Verstandes, dass ein Kontakt mit dem Jenseits möglich ist. Deshalb möchte ich Ihnen gelegentlich durch Erfahrungsberichte einen Einblick in meine Arbeit gewähren und aus der Praxis erzählen.
Als erstes darf ich Ihnen Beispiele meiner Probanden erzählen, die sich als Testperson für den selbsterlebten Jenseitskontakt zur Verfügung gestellt haben.
Bei einer Person handelte es sich um eine ältere Frau, deren Mutter vor einigen Jahren verstorben war. Das Verhältnis zwischen ihnen war stets schwankend und nicht wirklich von einem normalen Mutter-Tochter-Verhältnis zueinander geprägt. Mit dem Alter wurde die Mutter krank, so dass eine Aussprache nicht mehr möglich war, da diese Krankheit das Sprachzentrum, wie auch die geistigen Fähigkeiten beeinflusste.
Einige Jahre später fand diese Frau zu mir und bot sich als Testperson an. Dieses Verhältnis zu ihrer Mutter belastete sie sehr und auch, dass vieles zu Lebzeiten nicht an- und ausgesprochen wurde, was zum Seelenheil und innerem Frieden hätte führen können.
Nachdem ich sie an die Schwelle geführt und das Tor zur anderen Seite geöffnet hatte, sah sie ihre Mutter vor sich. Nicht in der Gestalt, in der sie die Erde verlassen hatte, sondern als Frau mittleren Alters hat sie sich ihr gezeigt.
Meine Klientin sah das Licht an um sie leuchten, so beschrieb sie es und die ersten Worte ihrer Mutter an sie waren: Es tut mir leid. Verzeih mir bitte.
Diese Worte trieben meiner Klientin die Tränen in die Augen, waren es diese, auf die sie lange Zeit gewartet hatte.
Nachdem die Mutter ihrer Tochter noch andere Details gesagt hatte, gingen meine Testperson und ich gemeinsam die Fragen durch, welche sie mitgebracht hatte, die sie gerne ihrer Mutter stellen wollte.
Alle Fragen konnte die Tochter beantwortet bekommen. Als wir die Sitzung beendet hatten, sagte meine Klientin mir, dass sie sich fühlt als sei ein langjähriger Knoten gelöst worden. Sie fühlte sich innerlich ruhig und friedlich.
Mo
20
Feb
2012
Sie fragen sich, weshalb eine Legung bei mir nur 10 Euro kostet?
Die Frage ist sehr einfach zu beantworten:
Vielleicht kennen Sie die Situation, vielleicht auch nicht. Ich spreche hier aus eigener Erfahrung, was mich dazu bewegte meinen Kunden andere Möglichkeiten und damit auch eine freie Entscheidung zu geben.
Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass man meist zu einem bestimmten Thema einen Kartenleger aufsucht. Selten arbeiten mehrere Sachen gleichzeitig, die es notwendig machen, ein Rundum-Sorglos-Paket zu kaufen. Man wird gerade von einem Thema beschäftigt, welches uns gedanklich beschäftigt. Nun möchte man genau zu diesem Thema etwas fragen.
Warum möchten Sie mehr Geld ausgeben,
als notwendig ist?
In der Regel gehen Sie mit einer einzigen Frage, die für Sie im Moment wichtig ist zu einem Kartenleger. Doch Sie sind mehr oder weniger gezwungen, eine komplette Session zu zahlen, die in den meisten Fällen ca. 100 Euro kostet.
Da ich selbst schon mehrfach in dieser Situation war, möchte ich meinen Kunden die Wahl und Entscheidung lassen, was sie für sich brauchen. Denn Sie wissen am Besten, was Sie genau in diesem Moment tatsächlich brauchen.
Wer nur einzelne Fragen beantwortet haben möchte, hat die Möglichkeit sich individuell das zusammenzustellen. Wer eine komplette und große Legung haben möchte, kann auch dieses für sich auswählen.
Warum mehr bezahlen, als Sie eigentlich benötigen?
10 Euro pro Frage zu einem Thema ist mein Eröffnungsangebot und mein Geschenk an Sie -
Glück, Zufriedenheit und ein Leben in Fülle muss nicht teuer sein. Schon gar nicht in einer Zeit, in der wir alle auf unser Geld achten müssen.
Do
16
Feb
2012
Vielleicht kennen Sie das: Die Weichen für ein bestimmtes Ziel in Ihrem Leben sind gestellt, jedoch kommt der Zug, den Sie fahren am Zielbahnhof nicht an. Dabei ist es nicht wichtig, ob der Bahnhof, an dem Sie ankommen möchten
Liebe, Beruf, Erfolg, Bewusstsein, Glück, Harmonie
oder anders heißt.
Bedeutsam ist lediglich, dass Sie dieses Ziel verfolgen, doch dieses Ziel scheinbar mit Hindernissen und Umwegen versehen ist. Vielleicht ist der Zug aber auch entgleist oder gönnt sich ohne ihr Wissen eine Rast?!
Wie reagiert der Mensch, wenn er eine Vision hat, ein Ziel, welches er verfolgt, er stets an diesem Ziel arbeitet, welches er sich so sehr wünscht?
In der Regel wird ein Mensch dadurch unzufrieden, was sich wieder in all seinen anderen Lebensbereichen wiederspiegeln kann.
Nun haben wir die Wahl: Wir verweilen in diesem Zustand, der uns unzufrieden macht und machen weiter wie bisher oder aber, wir gehen neue Wege.
Doch, welche Wege können dies sein? Welchen Weg soll man einschlagen, wenn uns dieser Weg nicht bewusst ist?
Erst einmal müssen wir an der Weggabelung ankommen, welche uns die Erkenntnis bringt, dass wir unseren Zielbahnhof zwar anvisieren,
Nun kommt das Tarot ins Spiel:
Oftmals wird das Kartenlegen als Wahrsagerei in Form der Zukunftsvoraussage betrieben und verstanden. Von Skeptikern auch mit der Assoziation einer Wahrsagebude auf irgendeinem Jahrmarkt belächelt.
Doch was bietet das Tarot genau?
Wenn Sie bereits Erfahrungen mit Kartenlegern haben, ist es Ihnen vielleicht aufgefallen, dass Ihnen gesagt wurde, dass Sie in absehbarer Zeit an Ihrem Wunschbahnhof ankommen, welcher für Sie Glück und Zufriedenheit bedeutet würde.
Sie freuen sich voller Erwartung darauf, dass sich dieses Ereignis nun bald einstellen wird. Einige Zeit des Wartens vergeht und Sie stellen fest, dass der Wunschbahnhof immer noch in weiter Ferne liegt. Sie sind traurig, vielleicht sogar frustriert.
Nochmals lassen Sie sich darauf die Karten legen und bekommen gesagt, dass dieses Ereignis bald eintreffen wird. Und diese Aussage bekommen Sie immer und immer wieder zu hören.
Natürlich können Sie das Tarot genau dafür anwenden, dass Sie Ereignisse vorausgesagt bekommen.
Aber ist es das, was Sie weiterbringt?
Immer wieder damit konfrontiert zu werden, dass Ihr Wunsch in Erfüllung geht, sich jedoch in der Realität nicht einstellt?!
Aus diesem Grund habe ich mich dagegen entschieden, das Tarot in dieser Form anzuwenden! Meine Intention das Tarot anzuwenden besteht darin, die Tendenzen eines Vorhabens zu erkennen, was jedoch nicht ein Muss ist.
Vielmehr möchte ich aufdecken, weshalb ein gewünschtes Ereignis in Ihr Leben getreten ist und was sie daraus mitnehmen sollen und/oder nicht in Ihr Leben tritt, damit Sie eine Möglichkeit haben zu entscheiden, ob Sie den bereits gegangenen Weg weitergehen oder evtl. einen neuen Weg beschreiten möchten.
Zu schauen, was könnte passieren, wenn Sie den Weg A gehen, und was passieren könnte, wenn Sie sich für Weg B entscheiden. Was steckt dahinter, das dieses Ereignis auf sich warten lässt? Was kann ich an mir verändern, damit es in mein Leben treten kann:
Wie Innen, so Aussen.